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Frage

19.12.2013

  • Warum sollte man vor so genannten Kinderkrankheiten wie Masern geschützt sein?

  • Antwort von der Redaktion impfen-info.de

    Masern, Mumps oder auch Röteln werden landläufig als ,,Kinderkrankheit" bezeichnet. Dies liegt daran, dass diese Krankheiten hoch ansteckend sind, so dass früher die meisten Menschen bereits als Kind daran erkrankten. Ohne Immunschutz werden aber auch Erwachsene krank und haben sogar häufig einen schwereren Krankheitsverlauf. Krankheiten wie zum Beispiel die Masern sind nicht harmlos. Auch wenn die meisten Masern-Erkrankungen folgenlos ausheilen, kommt es in einigen Fällen zu schweren oder sogar lebensbedrohenden Begleitkrankheiten wie Lungen- oder Gehirnentzündungen. Als Spätfolge kann sich ein tödlicher Zerfall des Gehirns entwickeln. Neben der Masern-Impfung für Kinder ist auch eine einmalige Impfung für alle nach 1970 Geborenen empfohlen, die noch nicht bzw. nur einmal geimpft wurden oder deren Impfstatus unklar ist.

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    Fast alle in Deutschland aufgewachsenen Erwachsene ab einem Alter von 50 Jahren hatten irgendwann einmal die Windpocken. Es ist vor der Impfung gegen Gürtelrose mit dem Totimpfstoff daher nicht nötig, eine Windpocken-Erkrankung nachzuweisen.

    Ledigli...

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