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17.12.2013

  • Was passiert eigentlich bei einer Impfung?

    Tags:

  • Antwort von der Redaktion impfen-info.de

    Damit der Mensch Krankheitserregern nicht schutzlos ausgeliefert ist, bewahrt ihn sein Immunsystem vor Eindringlingen in seinen Körper. Eine Abwehrstrategie, die der Körper nach Kontakt mit Krankheitserregern anwendet, ist die Bildung so genannter Antikörper. Zudem kann das körpereigene Abwehrsystem ,,Gedächtniszellen" bilden, die Erreger auch nach Jahren erkennen und schnell bekämpfen können. Aus der Tatsache, dass das Immunsystem lernen kann, auf bestimmte Erreger mit einer gezielten Abwehrmaßnahme zu reagieren, wurde die Idee der Impfung geboren.

    Impfstoffe enthalten üblicherweise entweder abgeschwächte oder abgetötete Erreger. Diese können keine Infektion mehr auslösen.  Diese werden vom Körper als fremd erkannt und regen das körpereigene Abwehrsystem zur Antikörperbildung an, ohne das die jeweilige Krankheit ausbricht. Impfung ist also ein ,,Training" des Immunsystems gegen die jeweilige Krankheit.

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  2. Muss die Impfung gegen HPV aufgefrischt werden?

    Die ersten beiden HPV-Impfstoffe wurden in den Jahren 2006 bzw. 2007 in Deutschland zugelassen. Aktuell kann noch zwar noch keine abschließende Aussage getroffen werden, ob der Impfschutz irgendwann aufgefrischt werden muss. Jedoch zeigen bisherige...

  3. Ich weiß nicht, ob ich bereits Windpocken hatte. Kann ich trotzdem gegen Gürtelrose geimpft werden?

    Fast alle in Deutschland aufgewachsenen Erwachsene ab einem Alter von 50 Jahren hatten irgendwann einmal die Windpocken. Es ist vor der Impfung gegen Gürtelrose mit dem Totimpfstoff daher nicht nötig, eine Windpocken-Erkrankung nachzuweisen.

    Ledigli...

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