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Zum Tag Röteln sind folgende FAQ vorhanden:

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  1. Kann ich mich als Ungeimpfter auch nach Kontakt zu einem Röteln-Patienten noch impfen lassen?

    Für die Impfung bei Kontakt mit dem Röteln-Erreger gibt es keine allgemeine Empfehlung der STIKO. Besprechen Sie bei einer möglichen Ansteckung mit Röteln möglichst schnell mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt, ob eine MMR-Impfung sinnvoll ist

  2. Muss ich mich auch impfen lassen, wenn ich schon eine Röteln-Erkrankung durchgemacht habe?

    Eigentlich besteht nach einer Röteln-Infektion lebenslange Immunität gegen das Röteln-Virus, eine Impfung ist dann nicht nötig. Aber der Ausschlag anderer Infektionskrankheiten wird leicht für Röteln gehalten. Nur ein Bluttest auf Antikörper kann sicher feststellen, ob jemand wirklich gegen Röteln...

  3. Übertragen sich Antikörper gegen Röteln von der Mutter auf das Kind?

    Ja. Die Antikörper der Mutter übertragen sich auf das Kind (Nestschutz). Der Schutz gegen Röteln nimmt beim Säugling jedoch in den Monaten nach der Geburt allmählich ab.

  4. Was kann ich tun, wenn ich schwanger bin und keinen Schutz gegen Röteln habe?

    Wenn Sie als Schwangere nicht geimpft sind und selbst keine Röteln hatten, sollten Sie darauf achten, nur mit Personen in Kontakt zu kommen, die selbst durch Impfung oder eine durchgemachte Erkrankung geschützt sind und daher die Röteln nicht übertragen können. Lassen Sie im Zweifelsfalle lieber...

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Aktuelle Antworten zu den neuesten Fragen im Pool

  1. Wo erhalte ich einen neuen Impfausweis?

    In der Regel wird der Ausweis im Rahmen der ersten Impfung im Säuglingsalter vom Kinderarzt bzw. von der Kinderärztin ausgestellt. Er kann Ihnen aber auch in einer Arztpraxis oder beim Gesundheitsamt kostenlos ausgehändigt werden, wenn Sie geimpft...

  2. Muss die Impfung gegen HPV aufgefrischt werden?

    Die ersten beiden HPV-Impfstoffe wurden in den Jahren 2006 bzw. 2007 in Deutschland zugelassen. Aktuell kann noch zwar noch keine abschließende Aussage getroffen werden, ob der Impfschutz irgendwann aufgefrischt werden muss. Jedoch zeigen bisherige...

  3. Ich weiß nicht, ob ich bereits Windpocken hatte. Kann ich trotzdem gegen Gürtelrose geimpft werden?

    Fast alle in Deutschland aufgewachsenen Erwachsene ab einem Alter von 50 Jahren hatten irgendwann einmal die Windpocken. Es ist vor der Impfung gegen Gürtelrose mit dem Totimpfstoff daher nicht nötig, eine Windpocken-Erkrankung nachzuweisen.

    Ledigli...

  4. Wird die Impfung gegen Gürtelrose von der Krankenkasse bezahlt?

    Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfung gegen Gürtelrose mit einem sogenannten Totimpfstoff seit Mitte Dezember 2018 für alle Personen ab einem Alter von 60 Jahren sowie für Personen mit einer erhöhten gesundheitlichen Gefährdung ab...

  5. Warum wird nur der Totimpfstoff gegen Gürtelrose empfohlen?

    In Deutschland gibt es zwei verschiedene Impfstoffe gegen Gürtelrose: Ein sogenannter Lebendimpfstoff mit abgeschwächten Viren und ein Totimpfstoff, in dem nur Teile des Virus enthalten sind.

    Der empfohlene Totimpfstoff ist wirksamer und bietet...

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