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Zum Tag Schwangerschaft sind folgende FAQ vorhanden:

  1. Ist eine FSME-Impfung in der Schwangerschaft möglich?

    In der Schwangerschaft kann – wenn es dringend notwendig ist – mit so genannten inaktivierten Impfstoffen wie dem gegen FSME geimpft werden. Es sei denn, andere Gründe sprechen dagegen. In jedem Fall sollte die Impfung mit der Ärztin bzw. dem Arzt besprochen werden.

    Im Normalfall wird empfohlen,...

  2. Gehen Impfstoffe in die Muttermilch über? Wenn ja, was bedeutet das für mein Baby?

    Stillen ist für das Baby die beste Ernährung. Stillende Mütter können meist bedenkenlos geimpft werden bzw. geimpfte Mütter bedenkenlos stillen.

    Ob Totimpfstoffe in die Muttermilch übergehen, ist kaum untersucht. Aber selbst wenn dies der Fall sein sollte, ist von den impfaktiven Anteilen keine...

  3. Müssen voll gestillte Kinder überhaupt geimpft werden?

    Stillen ist zweifellos das Beste für einen Säugling. Muttermilch enthält wichtige Schutz- und Abwehrstoffe, die Babys vor Krankheiten schützen. Muttermilch bietet somit weitaus mehr als eine optimale Ernährung. Eine Impfung ersetzt diese jedoch nicht.

    In den ersten Lebenswochen eines Kindes besteht...

  4. Sind Schäden des ungeborenen Kindes durch Influenzaimpfung der Mutter im letzten Trimenon bekannt?

    Allgemein empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) die Impfung gegen saisonale Grippe (Influenza) insbesondere Schwangeren ab dem zweiten Trimenon. Falls bei der Schwangeren eine Grunderkrankung – wie beispielsweise Asthma, Diabetes oder Bluthochdruck – bekannt ist, sollte die Impfung gegen...

  5. Gibt es heute noch ein Röteln-Risiko in der Schwangerschaft?

    Vor Einführung der Impfung waren 10 bis 15 Prozent aller Schwangeren nicht immun gegen Röteln. Durch das Impfen hat sich diese Zahl verringert. Heute sind geschätzt etwa 8 % der Schwangeren ohne Schutz. Seit 2001 werden bis zu drei sogenannte Rötelnembryopathien pro Jahr gemeldet. Experten gehen...

  6. Ich bin schwanger. Darf ich mich impfen lassen?

    Alle Impfungen mit inaktivierten Impfstoffen können grundsätzlich auch in der Schwangerschaft durchgeführt werden - beispielsweise Impfungen gegen Tetanus, Hepatitis A und B oder die Grippe (Influenza). Für Schwangere wird eine Grippe-Impfung sogar ausdrücklich empfohlen. Wichtig ist bei...

Aktuelle Antworten zu den neuesten Fragen im Pool

  1. Ich weiß nicht, ob ich bereits Windpocken hatte. Kann ich trotzdem gegen Gürtelrose geimpft werden?

    Fast alle in Deutschland aufgewachsenen Erwachsene ab einem Alter von 50 Jahren hatten irgendwann einmal die Windpocken. Es ist vor der Impfung gegen Gürtelrose mit dem Totimpfstoff daher nicht nötig, eine Windpocken-Erkrankung nachzuweisen.

    Ledigli...

  2. Wird die Impfung gegen Gürtelrose von der Krankenkasse bezahlt?

    Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfung gegen Gürtelrose mit einem sogenannten Totimpfstoff seit Mitte Dezember 2018 für alle Personen ab einem Alter von 60 Jahren sowie für Personen mit einer erhöhten gesundheitlichen Gefährdung ab...

  3. Warum wird nur der Totimpfstoff gegen Gürtelrose empfohlen?

    In Deutschland gibt es zwei verschiedene Impfstoffe gegen Gürtelrose: Ein sogenannter Lebendimpfstoff mit abgeschwächten Viren und ein Totimpfstoff, in dem nur Teile des Virus enthalten sind.

    Der empfohlene Totimpfstoff ist wirksamer und bietet...

  4. Kann ich gleichzeitig gegen Gürtelrose und Grippe geimpft werden?

    Ja, die Impfung gegen Gürtelrose mit dem empfohlenen Totimpfstoff kann gleichzeitig mit einem inaktivierten Grippeimpfstoff ohne Wirkverstärker (Adjuvanz) gegeben werden. Zur zeitgleichen Impfung mit anderen Impfstoffen liegen bisher keine...

  5. Muss die Gürtelrose-Impfung aufgefrischt werden?

    Wie lange der Impfschutz nach Impfung mit dem Totimpfstoff anhält, ist noch Gegenstand der Forschung. Bisherige Ergebnisse zeigen aber, dass der Impfschutz gegen Gürtelrose nach vier Jahren nur leicht abnimmt (von 98 auf 88 Prozent). Weitere Studien...

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