Sie haben eine Frage zum Impfen?
Finden Sie Antworten hier!

Zum Tag Allergie sind folgende FAQ vorhanden:

  1. Sind Impfungen Ursachen für Allergien?

    Bis heute konnte in verschiedenen Studien kein Zusammenhang zwischen Impfungen und der Zunahme von Allergien, den ,,atopischen Erkrankungen", gefunden werden. Auch eine wissenschaftliche Auswertung des Kinder- und Jugendgesundheitssurveys (KiGGS) ergab keine Hinweise auf einen solchen Zusammenhang....

  2. Ist eine Impfung bei bestehenden Allergien möglich?

    Eine Allergie bedeutet eine "überschießende" Abwehrreaktion des Immunsystems gegen bestimmte Stoffe. Viele Eltern glauben, dass ein Kind mit Allergie oder mit dem Risiko für eine Allergie durch eine Impfung belastet wird oder sich die Allergie verschlimmert. Studien zeigen jedoch, dass diese Sorge...

  3. Kann bei Allergie gegen Hühnereiweiß mit Masern-Mumps-Röteln-Impfstoff geimpft werden?

    Wenn Sie gegen Hühnereiweiß allergisch sind, können Sie dennoch in der Regel die MMR-Impfung erhalten.

    Die MMR-Impfung enthält Spuren von Hühnereiweiß. Daher gibt es gelegentlich das Gerücht, Allergiker sollten sich nicht gegen MMR impfen lassen.

    Das Hühnereiweiß im Impfstoff ist jedoch nicht das...

  4. Wer darf nicht gegen Grippe geimpft werden?

    Wer an einer fieberhaften Erkrankung (Körpertemperatur >= 38,5°C) oder einer akuten Infektion leidet, sollte erst etwa 2 Wochen nach Genesung geimpft werden. Personen, bei denen eine Allergie gegen Hühnereiweiß oder andere Bestandteile des Impfstoffs vorliegt, können mit einem hühnereiweißfreien...

Aktuelle Antworten zu den neuesten Fragen im Pool

  1. Wo erhalte ich einen neuen Impfausweis?

    In der Regel wird der Ausweis im Rahmen der ersten Impfung im Säuglingsalter vom Kinderarzt bzw. von der Kinderärztin ausgestellt. Er kann Ihnen aber auch in einer Arztpraxis oder beim Gesundheitsamt kostenlos ausgehändigt werden, wenn Sie geimpft...

  2. Muss die Impfung gegen HPV aufgefrischt werden?

    Die ersten beiden HPV-Impfstoffe wurden in den Jahren 2006 bzw. 2007 in Deutschland zugelassen. Aktuell kann noch zwar noch keine abschließende Aussage getroffen werden, ob der Impfschutz irgendwann aufgefrischt werden muss. Jedoch zeigen bisherige...

  3. Ich weiß nicht, ob ich bereits Windpocken hatte. Kann ich trotzdem gegen Gürtelrose geimpft werden?

    Fast alle in Deutschland aufgewachsenen Erwachsene ab einem Alter von 50 Jahren hatten irgendwann einmal die Windpocken. Es ist vor der Impfung gegen Gürtelrose mit dem Totimpfstoff daher nicht nötig, eine Windpocken-Erkrankung nachzuweisen.

    Ledigli...

  4. Wird die Impfung gegen Gürtelrose von der Krankenkasse bezahlt?

    Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfung gegen Gürtelrose mit einem sogenannten Totimpfstoff seit Mitte Dezember 2018 für alle Personen ab einem Alter von 60 Jahren sowie für Personen mit einer erhöhten gesundheitlichen Gefährdung ab...

  5. Warum wird nur der Totimpfstoff gegen Gürtelrose empfohlen?

    In Deutschland gibt es zwei verschiedene Impfstoffe gegen Gürtelrose: Ein sogenannter Lebendimpfstoff mit abgeschwächten Viren und ein Totimpfstoff, in dem nur Teile des Virus enthalten sind.

    Der empfohlene Totimpfstoff ist wirksamer und bietet...

Sie möchten selbst eine Frage einreichen?

Eine Antwort auf Ihre Frage haben Sie in unserem Frage-Pool nicht gefunden? Dann stellen Sie sie hier.

Bitte beachten Sie:
Die BZgA behält sich vor Ihre Frage zu veröffentlichen und zu bearbeiten.
Ihr Name und Ihre E-Mail werden nicht veröffentlicht und nach Abschluss des Vorgangs aus unserer Datenbank entfernt.

Name und E-Mail werden nicht veröffentlicht!

CAPTCHA Image
Play CAPTCHA Audio
Neues Captcha erstellen

Bitte beachten Sie unsere Datenschutzhinweise und die Netiquette

Bitte beachten Sie...

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ist keine klinische Einrichtung.
Deshalb bieten wir keine individuelle medizinische Beratung, keine Empfehlungen zu Diagnosen und Therapie. Für eine medizinische Beratung sind viele Faktoren von Bedeutung, die nur im persönlichen Kontakt mit Ihrer Ärztin bzw. Ihrem Arzt angemessen berücksichtigt werden können.

Wir beantworten Ihre Fragen möglichst zeitnah. Je nach Kapazitäten und Umfang der Frage kann die Bearbeitungszeit jedoch wenige Wochen betragen.

Die BZgA behält sich die Veröffentlichung der Fragen und Antworten unter Beachtung des Datenschutzes vor!