Filme zum Thema Impfschutz

Erklärvideos zum Schutz vor Masern

Zwei Erklärvideos greifen zentrale Fragen auf, die zum Thema Masernimpfung immer wieder gestellt werden. Beide Filme machen in einer „Was-wäre-wenn“-Logik auf mögliche Krankheitszeichen bei Masern aufmerksam und erläutern die Impfempfehlungen der Ständigen Impfkommission für Kinder und nach 1970 geborene Erwachsene zum Schutz vor Masern. Zudem veranschaulichen sie die Bedeutung des Gemeinschaftsschutzes (Herdenimmuntät).

Erklärvideo – Masern-Impfempfehlung für Kinder

Der Film „Masern-Impfempfehlung für Kinder“ spricht Eltern von kleinen Kindern mit der Botschaft an, rechtzeitig an die beiden Masern- bzw. MMR-Impfungen im Kindesalter zu denken und verpasste Impfungen möglichst bald nachzuholen. 

Handlung des Erklärvideos "Masern-Impfempfehlung für Kinder"

Das Erklärvideo erzählt mit originell gezeichneten schwarz-weißen Bildern und einem gesprochenen Kommentar eine kurze Geschichte von Jens und Lisa und ihrer Tochter Paula, die etwa sechs Monate alt ist. Es geht darum, dass für Kinder ein rechtzeitiger und vollständiger Impfschutz gegen Masern sehr wichtig ist und ab wann Kinder gegen Masern geimpft werden können.

Jens, Lisa und Paula sind auf dem Spielplatz – ein perfekter Sonntag! Zur Frage des Kommentars „Doch was wäre, wenn hier jemand Masern hätte?“ fliegen zur bildlichen Veranschaulichung rote Punkte als Masernviren durch die Luft und ein Gedankenspiel beginnt: „Was wäre, wenn Paula sich anstecken würde?“ In einer Gedankenblase sehen wir, dass Paula den typischen Ausschlag und hohes Fieber bekäme. Bei der Information zu schweren Krankheitsverläufen wie Lungen- oder Hirnentzündungen, die selten möglich sind, sieht Paula sehr krank aus. Dieser Gedanke entsetzt die Eltern – was können sie tun, damit das nicht passiert? Sie können Paula impfen lassen. Sie schauen im Smartphone nach, ab wann dies möglich ist. Anhand einer bewegten Grafik wird genau erklärt, dass für Kinder zwei Impfungen gegen Masern, Mumps und Röteln empfohlen sind: die erste Impfung im Alter von 11 bis 14 Monaten und die zweite bis zum vollendeten 23. Monat. Sie erfahren dort auch, dass Paula – bis sie geimpft werden kann - darauf angewiesen ist, dass möglichst alle in ihrem Umfeld gegen Masern geschützt sind, um sie nicht anstecken zu können. Am Schluss befinden sich Jens, Lisa und Paula wieder mit den anderen auf dem Spielplatz.

Ein präzise-lakonischer Zeichen- und Animationsstil übermittelt die Gesundheitsbotschaft augenzwinkernd. Genaue Fachinformation wird geschickt und schön anzusehen mit der Alltagshandlung der Protagonisten verquickt. Rote Masernviren und grüne Aura der geschützten Personen sind sparsam gesetzte Ampelfarben zur Unterstützung der Information.

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Erklärvideo – Masern-Impfempfehlung für Erwachsene

Der Film „Masern-Impfempfehlung für Erwachsene“ wendet sich an nach 1970 Geborene, um über die Masern-Impfempfehlung für Erwachsene zu informieren und zu einem Impfcheck zu motivieren.

Handlung des Erklärvideos "Masern-Impfempfehlung für Erwachsene"

Anhand der Geschichte von Jens vermittelt das Erklärvideo mit comicartig gezeichneten schwarz-weißen Bildern zu einem gesprochenen Kommentar die Botschaft, dass auch Erwachsene, die nach 1970 geboren sind, möglicherweise nicht ausreichend gegen Masern geschützt sind und deshalb ihren Impfschutz überprüfen lassen sollten.

Jens rennt zum Bus, der voll ist wie jeden Morgen. Zur Frage des Kommentars „Was wäre, wenn hier jemand Masern hätte?“ fliegen zur bildlichen Veranschaulichung rote Punkte als Masernviren durch die Luft und ein Gedankenspiel beginnt: „Was wäre, wenn Jens sich anstecken würde?“, sehen wir in einer Gedankenblase. Darin bekommt Jens den typischen Ausschlag und hohes Fieber. Bei der Information über selten auftretende schwere Krankheitsverläufe wie Lungen- oder Hirnentzündungen sieht Jens sehr krank aus. Die Gedankenblase löst sich auf, Jens schaut sich im Bus um und fragt sich: „Kann ich mich anstecken, oder bin ich geschützt?“ In seinem Smartphone schaut er die als bewegte Grafik dargestellte Empfehlung zur Masern-Impfung für nach 1970 geborene Erwachsene nach. Er erkennt, dass es am besten ist, seinen Impfschutz überprüfen zu lassen, denn er weiß nicht genau, ob er geimpft ist. Seine Ärztin checkt den Impfpass und erklärt ihm, dass er gegen Masern geimpft und damit nicht nur selbst vor einer Ansteckung geschützt ist, sondern auch andere schützt, die nicht geimpft werden können, etwa kleine Babys. Am Schluss steht Jens wieder mit den anderen an der Bushaltestelle.

Ein präzise-lakonischer Zeichen- und Animationsstil übermittelt die Gesundheitsbotschaft zur Masern-Impfung augenzwinkernd. Genaue Fachinformation wird geschickt und schön anzusehen mit der Alltagshandlung des Protagonisten verquickt. Rote Masernviren, gelber Impfpass und grüne Aura der geschützten Personen sind sparsam gesetzte Ampelfarben zur Unterstützung der Information.

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Kinospot „Deutschland sucht den Impfpass“

Dass die Suche nach dem Impfpass nicht langweilig sein muss, vermittelt der Kinospot zu „Deutschland sucht den Impfpass“ augenzwinkernd. Auf dynamische Art und Weise wird dabei auf die Bedeutung von Schutzimpfungen und den persönlichen Impfcheck aufmerksam gemacht. Im Mittelpunkt der Maßnahmen zu „Deutschland sucht den Impfpass“ steht der Impfschutz gegen Masern bei Jugendlichen und Erwachsenen bis etwa Mitte 40.


Herdenimmunität / Gemeinschaftsschutz

Die Animation zur Herdenimmunität (Schutz durch die Gemeinschaft) erläutert am Beispiel der Masern-Impfung wie man durch Impfung nicht nur sich selbst schützen, sondern auch zum Schutz anderer Menschen, die beispielsweise aus gesundheitlichen Gründen nicht geimpft werden können, beitragen kann. Mehr Infos und ein Simulator zur Herdenimmunität finden sich unter folgendem Link:
www.impfen-info.de/hintergrundwissen-impfen/herdenimmunitaet

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